Wer nicht genau darauf achtet, der wird an den Eingängen zu diesem „Geheimpfad“ einfach vorbeigehen oder vorbeifahren. Besonders versteckt ist der Eingang am Liliencronweg gleich neben dem Margarethen-Hof. Der etwas über einen Kilometer lange, schmale Weg verläuft parallel zum Junkersmitteldeich mitten durch Felder und Wiesen.

Abkürzung und Weg der Ruhe

Auf Pellworm braucht man eigentlich keine Abkürzungen und Ruhe findet sich überall auf der Insel. Ein Spaziergang abseits der Straßen und Häusern gibt jedoch nochmal ein kleines Extra an Ruhe. Am westlichen Ende führt der Weg – wenn die auf beiden Seiten stehenden Bäume und Büsche Laub tragen – fast durch eine Art grünen Tunnel. Auf dem längsten Teil des endlos langen und geraden Teil des Pfades ist der Blick jedoch frei. Links und rechts erstreckt sich die Landschaft Pellworms. Ein paar Kühe schauen neugierig von der Weide herüber.

Ein anderer Blickwinkel

So bietet sich ein ganz anderer Blick über das Pellwormer Inselinnere. Im Prinzip nimmt man den Blickwinkel der Schafe und Kühe ein, die man sonst von der Straße aus beobachten kann. Wir haben die Ruhe mit der Kamera eingefangen. Mindestens ebenso ruhig ist die Vogelkoje, die wir ebenfalls in einem Beitrag behandelt haben. Die Fotos dazu gibt es hier zu sehen.