Pellwormer Seenlandschaft – die innere Schönheit der Insel

Pellwormer Seenlandschaft – die innere Schönheit der Insel

„Wenn ich den See seh‘, brauche ich kein Meer mehr.“ – das könnte man versucht sein zu sagen, wenn man die malerischen „Binnengewässer“ der Insel betrachtet. Denn Pellworm hat nicht nur Meer zu bieten, sondern kann auch mit (insel)inneren Werten glänzen. Bei einer kleinen Fahrradtour sind wir an diesem kleinen See in der Straße Westermühle, Nähe Ecke Parlament vorbeigekommen. Der bunte Abendhimmel spiegelte sich auf der glatten Oberfläche und dazu lag diese typisch Pellwormer Ruhe in der Luft.

Noch ein Beweis für die innere Schönheit Pellworms: zur blauen Stunde nach Sonnenuntergang haben wir diese schöne Aufnahme von einem anderen „Binnengewässer“ auf Pellworm gemacht.

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Leuchtturm-Silhouette im Pellwormer Abendrot

Leuchtturm-Silhouette im Pellwormer Abendrot

Bis 1977 arbeitete noch ein Leuchtturmwärter auf dem Turm. Was für ein traumhafter Arbeitsplatz! Zumindestens, wenn man sich diese Bilder anschaut. Die Silhouette lässt kaum erahnen, dass das Leuchtfeuer aus 608 Teilen besteht, die von 16.400 Bolzen und Schrauben zusammengehalten werden. Aber was spielt das schon für eine Rolle bei diesem malerischen Anblick. Vermutlich war die Arbeit des Leuchtturmwärters weit weniger romantisch, als wir heute annehmen.

Trotz GPS und Radar ist dieses Hauptfeuer auch heute noch von großer Bedeutung. Das sogenannte Leit-/Sektorenfeuer besteht aus drei Farbstrahlen und leuchtet sagenhafte 42 Kilometer in das südwestlich gelegene Fahrwasser der Norderhever hinein.

Den dreifarbigen Strahl des Pellwormer Leuchtturms kann man hier übrigens sehr schön erkennen.

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Himmelspforte auf Pellworm im Abendlicht

Himmelspforte auf Pellworm im Abendlicht

Auf, zu, auf, zu… vermutlich mehrere dutzend Male öffnet und schließt man sie während eines Pellworm-Urlaubes. Auf den Wegen Außendeichs, auf dem Deich und vor dem Deich: die Gatter. Die meisten sind ganz klassisch aus Holz gefertigt. Schräg hängen Sie in ihren Scharnieren, damit sie von alleine wieder zufallen. So manches Mal verflucht man sie, wenn man mit dem Fahrrad davor steht. Alle paar hundert Meter wartet das gleiche Ritual zum Passieren dieser Sperre. Das eine oder andere Schaf lässt sich von solchen Schikanen nicht in seinem Freiheitsdrang einschränken. Irgendwo gibt es immer einen (Aus-)weg. Unter Weidetieren ist allgemein bekann, dass auf der anderen Seite des Zaunes grundsätzlich das bessere Nahrungsangebot wartet.

Uns ist bei einem abendlichen Spaziergang dieses scheinbar freistehende Gatter aufgefallen. Wie eine Art Himmelpforte scheint es den Zugang zu dem wunderschönen Abendhimmel dahinter zu bieten. Da öffnet man doch gerne so ein Türchen. Ohne Frage gehören die Gatter zu Pellworm wie die Schafe selbst. Und manchmal sind sie sogar ein schönes Fotomotiv.

Auch die vielen Bänke gehören zu den Details auf Pellworm, die ein schönes Fotomotiv sind.

Ein einsames Windrad auf Pellworm verabschiedet den Tag

Ein einsames Windrad auf Pellworm verabschiedet den Tag

Wer auf Pellworm Urlaub macht, genießt natürlich den herrlichen Ausblick auf das nordfriesische Wattenmeer. Bei Flut und bei Ebbe. Oft reicht die Sicht bis zum Horizont. Dann sind die Halligen, die Festlandsküste und manchmal sogar die anderen Friesischen Inseln zu sehen. Dieses Foto beweist: Auch der Ausblick in Richtung Inselmitte hat viel zu bieten.

Auf diesem Bild fällt der Blick vom südlichen Ende der Uthlandestraße in Richtung Solarfeld. Vor dem farbenprächtigen Abendhimmel drehen sich einsam die Flügel des Windrades. Aber auch an vielen anderen Stellen bietet das „Binnenland“ eine wunderschöne Aussicht. Zum Beispiel wie diese schönen Nebellandschaften.

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