Mal so richtig runter kommen und Ruhe tanken am Strand von Pellworm

Mal so richtig runter kommen und Ruhe tanken am Strand von Pellworm

Ein gutes Buch unter den Arm klemmen, auf’s Rad steigen und ab an den Deich. Mehr braucht man auf Pellworm nicht zu tun, um einfach mal richtig zu entspannen. Natürlich ist der Aufenthalt auf der Insel an sich schon Entspannung pur. Die fängt ja bekanntlich bereits am Fähranlanger Strucklahnungshörn an. Aber so richtig runterkommen – das geht am besten am grünen Strand.

So oder so ähnlich kann man dieses Foto umschreiben. Ein stimmungsvolle Szenerie. Ein Mann hat sich ein lauschiges Plätzchen in einem Strandkorb gesucht. Ob er ein Buch ließt oder auf das Meer hinaus schaut, können wir nur erahnen. Vielleicht beobachtet er auch nur die Frau mit den hochgekrempelten Hosenbeinen, die gerade eine Erfrischung im Wasser sucht. Die Sonne glitzert im Meer und irgendwo weit draußen am Horizont ist Land zu sehen. Vielleicht eine Hallig?

Auch hier kann man ein entspanntes Plätzchen finden.

Eine einsame Schute wartet am Pellwormer Tiefwasseranleger

Eine einsame Schute wartet am Pellwormer Tiefwasseranleger

Eine einsame Schute liegt am Pellwormer Tiefwasseranleger vor Anker. Eine Laterne an Deck markiert die Position mit einem kleinen Lichtpunkt. Die Sonne ist bereits untergegangen. Nur ein breiter gelb-violetter Strich am Himmel lässt sie irgendwo hinter dem Horizont erahnen. Es ist fast windstill. Und während die Kamera am Fahrbahnrand auf dem Damm das Motiv einfängt, schwappen ganz leise kleine Wellen sanft gegen das Ufer. Fotografieren auf Pellworm kann ja so beruhigend sein…

Auch beruhigend: Dieses Motiv von der „Insel Amrum“ im Hafenbecken.

Stillleben im Hafen mit der Fähre „Insel Amrum“

Stillleben im Hafen mit der Fähre „Insel Amrum“

Einfach warten. Sonst nichts. Bis es dann irgendwann wieder los geht. Eigentlich ein sehr passender Zustand für Pellworm. Einfach mal die Zeit vertreichen lassen und inne halten. Als wolle die Fähre „Insel Amrum“ den Gästen zeigen, wie Entschleunigung richtig funktioniert, liegt sie einfach da und wartet auf ihren nächsten Einsatz.

 

Pellworm – durch die Bank eine gute Aussicht

Sicher hat schon jeder von uns auf einer gesessen und die schöne Aussicht genossen: Eine Bank. Nun ist das an sich nichts Besonderes. Auf Pellworm jedoch sind die Bänke nicht nur recht zahlreich, sondern sie bieten auch oft einen herrlichen Ausblick aus der ersten Reihe. Auf der Insel kann also von einer Bankenkrise in diesem Zusammenhang keine Rede sein.

 

Pellworm gibt Ruhe

Ruhe. Wenn über Pellworm gesprochen wird, ist häufig von dieser Ruhe die Rede. Diese Ruhe, die Entspannung gibt und die entschleunigend wirkt. Aber was ist eigentlich so ruhig auf dieser Insel? Wenig Verkehr, keine Shopping-Center, keine Touristenströme… das alles ist richtig. Hier ist es auch in der Saison möglich, auf Radtouren minutenlang niemandem zu begegnen. Und die Menschen, denen man begegnet, strahlen selber Gelassenheit und Ruhe aus. Wir haben in unserem Archiv nach Motiven gesucht, die diese Weite, diese Leere und Ruhe beschreiben können. Lassen Sie sich ganz bewusst auf die Motive ein. Vielleicht langweilen Sie einige Bilder auf den ersten Blick. Klicken Sie dann nicht gleich zum nächsten, sondern versuchen Sie die Ruhe zu erfassen. Vielleicht erleben Sie so für ein paar Sekunden Pellworm mitten im Alltag.