Mal so richtig runter kommen und Ruhe tanken am Strand von Pellworm

Mal so richtig runter kommen und Ruhe tanken am Strand von Pellworm

Ein gutes Buch unter den Arm klemmen, auf’s Rad steigen und ab an den Deich. Mehr braucht man auf Pellworm nicht zu tun, um einfach mal richtig zu entspannen. Natürlich ist der Aufenthalt auf der Insel an sich schon Entspannung pur. Die fängt ja bekanntlich bereits am Fähranlanger Strucklahnungshörn an. Aber so richtig runterkommen – das geht am besten am grünen Strand.

So oder so ähnlich kann man dieses Foto umschreiben. Ein stimmungsvolle Szenerie. Ein Mann hat sich ein lauschiges Plätzchen in einem Strandkorb gesucht. Ob er ein Buch ließt oder auf das Meer hinaus schaut, können wir nur erahnen. Vielleicht beobachtet er auch nur die Frau mit den hochgekrempelten Hosenbeinen, die gerade eine Erfrischung im Wasser sucht. Die Sonne glitzert im Meer und irgendwo weit draußen am Horizont ist Land zu sehen. Vielleicht eine Hallig?

Auch hier kann man ein entspanntes Plätzchen finden.

Entspannte Ruhe im Pellwormer Hafen

Entspannte Ruhe im Pellwormer Hafen

Kaum zu glauben, was hier im Hafen zum alljährlichen Trifun los ist. Wenn die Teilnehmer durch das Hafenbecken schwimmen und die Zuschauer am „Beckenrand“ das Sportlerfeld anfeuern.

Die meiste Zeit ist der Hafen von Tammensiel auf Pellworm aber eher beschaulich. Besonders in den frühen Morgenstunden – so wie hier kurz nach Sonnenaufgang. Morgenstund hat eben Gold im… Kamerasucher.

Übrigens, das Schifffahrtsmuseum und die Nordfriesland im Gegenlicht der aufgehenden Sonne ist auch ein sehenswertes Motiv.

Der Pellwormer Leuchtturm als Fels in der Brandung

Der Pellwormer Leuchtturm als Fels in der Brandung

Dunkle, bedrohlich wirkende Wolken sammeln sich am Himmel. Ungemach kündigt sich an. Es wird ungemütlich. Aber der Leuchtturm stellt sich der dunklen Front entgegen. Nichts kann ihn erschüttern. Auf 127 Eichenpfählen ruht er fest und sicher auf Pellwormer Boden. 41,5 Meter stemmt er sich in den Himmel. Die Wolken scheinen einen Bogen um ihn zu machen. Völlig zu Recht! Diesem über 100 Jahre alten „Fels in der Brandung“ sollte man mit Respekt begegnen. Sicher geleitet sein Licht die Seefahrer ans Ziel. Auch bei diesem Wetter. Darauf ist Verlass.

Dieses dramatische Bild ist auf einer unserer Leuchtturmbesichtigungen entstanden. Wir haben inzwischen einige Male an einer Führung teilgenommen. Jede Führung ist anders. Es gibt immer wieder neue Geschichten und Fakten zu hören. Und das hundert Prozent authentisch von Insulanern, die viel interessantes über ihre Insel zu erzählen wissen.

Stellt sich nur die Frage: schwarzweiß oder in Farbe? Wie wirkt dieses Motiv am besten? Sicher ist das eine Frage des Geschmacks. Hier unten hat man den direkten Vergleich. Einfach die vertikale Trennung im Bild nach Belieben nach rechts oder links verschieben.

Sonnenaufgang über der nordfriesischen Küste

Sonnenaufgang über der nordfriesischen Küste

Vorfreude auf den Sommer: Einen solchen Sonnenaufgang kann man dann auf Pellworm mit Blick auf die Festlandküste genießen. Die Sonne spiegelt sich bei Ebbe im Wattenmeer. Der Horizont trägt die Handschrift der Energiewende. Davor sind einige Warften mit ihren Gebäuden zu erkennen. Aber zu welcher Hallig gehören die Warften?…

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Grandios: Das Pellwormer Schifffahrtsmuseum im Sonnenaufgang

Grandios: Das Pellwormer Schifffahrtsmuseum im Sonnenaufgang

Da hat sich das frühe Aufstehen mal wieder gelohnt. Das Schifffahrtsmuseum und das Ausflugsschiff der NPDG, die MS Nordfriesland, zeigen sich im Pellwormer Hafen in einem grandiosen Sonnenaufgang. Das ist nordfriesische Hafenromantik wie aus dem Bilderbuch.

 

Pellwormer Shabby Chic

Der Zahn der Zeit nagt überall und hinterlässt seine Spuren. Spuren, die Geschichten erzählen von Dingen, die irgendwann einmal neu gewesen sind und nun die Narben eines ereignisreichen Daseins tragen. Wer darin nur Wertverlust, Nachlässigkeit und Verfall sieht, der verkennt den Charakter der Vergänglichkeit.

Durch den täglichen Gebrauch, durch Wind, Wetter und Salzwasser strukturierte Oberfächen, aufgeplatzte Anstriche, Risse, Rost und Bewuchs – sie geben den Gegenständen eine Persönlichkeit. Etwas, das in der modernen schnelllebigen Konsumwelt keinen Platz mehr findet. Auf Pellworm scheint die Zeit langsamer zu vergehen und doch schreitet sie auch hier voran und lässt dabei Raum für ein wenig „Shabby Chic“.

 

Pellworm ist auch bei Schietwetter schön

Jetzt ist die Zeit, in der es draußen auch mal so richtig ungemütlich werden kann. Doch auch Sturm und Regen haben auf der nordfriesischen Insel ihren Charme. Da tun sich Kulissen auf, die auch aus einem Hollywoodfilm stammen könnten.

Pellworm4you legt die Kamera auch bei Schietwetter nicht in die Ecke und hat diese Fotogalerie für Sie zusammengestellt:

 

Pellworm – durch die Bank eine gute Aussicht

Sicher hat schon jeder von uns auf einer gesessen und die schöne Aussicht genossen: Eine Bank. Nun ist das an sich nichts Besonderes. Auf Pellworm jedoch sind die Bänke nicht nur recht zahlreich, sondern sie bieten auch oft einen herrlichen Ausblick aus der ersten Reihe. Auf der Insel kann also von einer Bankenkrise in diesem Zusammenhang keine Rede sein.

 

So schön ist  Pellworm im Nebel

So schön ist Pellworm im Nebel

Es wird langsam aber sicher Herbst auf Pellworm. Die Insel-Landschaft wird nun wieder öfters von Nebelschleiern bedeckt oder sogar komplett eingehüllt. Was für die einen ein bedrückender und unheimlicher Anblick ist, ist für andere ein schönes Naturschauspiel. Diese Aufnahmen sollen letzteres zeigen. Auf Pellworm erhellt sogar der Herbstnebel das Gemüt.

Auf Pellworm wird der liebe Gott zum Grafiker

Auf Pellworm wird der liebe Gott zum Grafiker

Lichtspiel auf dem Dach der neuen Kirche auf Pellworm. Der Glockenturm wirft seinen Schatten auf das Kirchendach und bildet eine beinahe symmetrische Grafik. Garniert mit einer Wolke im Hintergrund wird die Szene zu einem himmlischen Kunstwerk!

 

Pellworm gibt Ruhe

Ruhe. Wenn über Pellworm gesprochen wird, ist häufig von dieser Ruhe die Rede. Diese Ruhe, die Entspannung gibt und die entschleunigend wirkt. Aber was ist eigentlich so ruhig auf dieser Insel? Wenig Verkehr, keine Shopping-Center, keine Touristenströme… das alles ist richtig. Hier ist es auch in der Saison möglich, auf Radtouren minutenlang niemandem zu begegnen. Und die Menschen, denen man begegnet, strahlen selber Gelassenheit und Ruhe aus. Wir haben in unserem Archiv nach Motiven gesucht, die diese Weite, diese Leere und Ruhe beschreiben können. Lassen Sie sich ganz bewusst auf die Motive ein. Vielleicht langweilen Sie einige Bilder auf den ersten Blick. Klicken Sie dann nicht gleich zum nächsten, sondern versuchen Sie die Ruhe zu erfassen. Vielleicht erleben Sie so für ein paar Sekunden Pellworm mitten im Alltag.