Wer sich frühzeitig auf den Weg macht und vor der Rush Hour durch den Elbtunnel gekommen ist, kann die verbleibende Zeit bis zur Fähre für einen Zwischenstopp nutzen. Zwischen Hamburg und Strucklahnungshörn gibt es viele Sehenswürdigkeiten zu entdecken.

Lila so weit das Auge reicht

Laut der offizielen Webseite zur Husumer Krokusblüte sind es über 4 Millionen Krokusse, die den Schlosspark der grauen Stadt am Meer in ein intensives Lila taucht. In jedem Frühjahr ist dieses farbenprächtige Naturschauspiel zu bewundern. Da der Verlauf der Blühte witterungsabhängig ist, informiert man sich am besten auf der oben genannten Webseite nach dem aktuellen Stand. Den Höhepunkt der Saison stellt das Krokusblütenfest dar.

Was wäre ein Schlosspark ohne Schloss

Nach einem Spaziergang durch das Blütenmeer bietet sich ein Besuch des Schlosses an. Es ist übrigens laut der Husum-Website das einzige Schloss an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste. Neben dem Schlossmuseum beherbergt es das Pole Poppenspäler Museum und im Dachstuhl befindet sich die Dachgalerie mit wechselnden Ausstellungen.

Krokusse, Schlosspark und Schloss als Fotomotiv

Nicht nur das Blütenmeer ist den Griff zur Kamera wert. Die Architektur des Schlosses und die Symmetrie der Parkgestaltung bieten interessante Fotomotive. Wir haben bei unserem Spaziergang die Sehenswürdigkeit abgelichtet und eine kleine Galerie zusammengestellt.

 

Auf dem Weg nach Pellworm ist eine Serie, die wir weiter fortführen. Hier geht es zu den beiden bereits veröffentlichten Beiträgen:

Auf dem Weg nach Pellworm (1) – Zwischenstop im winterlichen Husum
Auf dem Weg nach Pellworm (2) – Friedrichstadt im Spätsommer